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Die Anreise mit dem Auto ist unkompliziert, da der Wanderparkplatz Kösseineparkplatz als praktischer Ausgangspunkt dient. Unsere Anreise erfolgt über Neusorg, wo wir in dei Hauptstraße einbiegen, welche wenig später in die Luisenburgstraße übergeht. Dem Weg in Richtung Schwarzenreuth folgen und zirka 3 weiteren Kilometern links in Schurbach, in Richtung Granitwerk Ludwig Popp abiegen.
Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist möglich, aber deutlich umständlicher als mit dem Auto. Je nach Verbindung muss man mit zusätzlichen Fußwegen oder einem Umstieg auf andere Verkehrsmittel rechnen. Wer mit dem ÖPNV anreist, sollte die Verbindung deshalb im Voraus gut planen. Neusorg verfügt über einen Bahnhof. Allerdings fahren von hier keine Busse merh in Richtung Schurbach. Die Weiterreise mit dem Fahrrad von Neusorg in Richtung Schurbach ist gut möglich.
Am Ende von Schurbach, kurz vor dem Granitwerk und hinter dem Steinmetz befindet sich rechter Hand der kostenfreie Wanderparkplatz.
Wir starten unsere kleine Wanderung auf die Kösseine am kostenfreien Wanderparkplatz in Schurbach, kurz vor dem Steinbruch. Vom Parkplatz aus geht es linker Hand der Beschilderun „Kösseine“ auf einem Anfangs schmalen Weg leicht bergauf.
Nach wenigen hundert Metern, kommt man dann auf einen breiteren, zunehmend steiler Wanderweg, der durch einen dichten, Schatten spendenden Wald führt.
Der Weg führt konstant mit rund 8 bis 10 % Steigung bergauf. Rechter Hand türmen sich riesige Steinfelsen auf, welche ein Abfallprodukt aus dem Steinbruch zu sein scheinen, da einige parallel verlaufende Rillen aufweisen.
Tipp: Ein ganz besondere Moment an der Kösseine ist der Sonnenaufgang. Die Stimmung von Licht, Morgennebel im Frühjahr und den Bergen ist magisch.
Wir kommen vorbei am Förster Kraus Brunnen, der dem langjährigen Kösseine-Revierförster Karl Kraus gewidmet ist. Förster Kraus hat sich mit verschiedenen Anlagen im Gebiet um die Kösseine verdient gemacht.
Nach knapp zwei Kilometern Aufstieg erreichen wir das Kösseinehaus mit dem daneben liegenden Kösseine Turm. Der Besuch des Kösseineturm ist eigentlich ein muss, auch wenn es noch mal, über steile Treppen aufwärts geht. Vom Turm aus, bietet sich ein weitläufiger Blick in die Umgebung der Kösseine. So sind von hier aus die Cube Fertigungshallen oder der Ochsenkopf gut zu sein. Der Blick auf die Oberpfalz vermittelt zu gleich, einen Eindrück, über die vielfältigen Wandermöglichkeiten hier vor Ort.
Nach der Besichtigung auf dem Turm kehren wir im Kösseinehaus ein und genießen regionale und böhmische Speisen. Vom Preis-Leistungs-Verhältnis der Speisen, auch in Anbetracht der Lage, wirklich Top.
So rundet der Besuch hier, den kurzen steilen Aufstieg gut ab. Sehr zur Freude unserer Tochter. Auf dem gleichen Weg, den wir rauf gelaufen sind, wanderen wir nach Speis und Trank wird zum Ausgangspunkt zurück.
Nettes kleines, Familiengeführtes Hotel im Zentrum von Neusorg
2,7 Kilometer von Neusorg entfernt, befindet sich diese charmante Ferienwohnung. Die Wohnung hat ein Top Preis-/Leistungsverhältnis
Wer bei dieser kleinen Wanderung auch den entsprechenden Ausblick am Abend genießen möchte, der geht in das Hotel Kösseineblick in Pullenreuth. Hier gibt es zudem einen Grillplatz und eine Tischtennisplatte
Die Wanderung auf die Kösseine bei Neursorg, von Schurbach aus, ist eine ideale Wandertour für Familien und Menschen welche die Natur in Ruhe genießen wollen. Der Weg führt durch einen schattigen, steilen Waldweg bergauf. Unterwegs gibt es für Kinder viel u entdecken, wenn man den weiß, eine Geschichte drum herum zu bauen. Mit seinen insgesamt 4 Kilometern Länge, eine sehr überschaubare Wanderung für Groß und Klein, die unterwegs auch einige Rastplätze bietet.
Winter
Wer im Winter den Aufstieg wagt, hat hier die Möglichkeit, bei guten Schneeverhältnissen, den Abstieg mit dem Rodel absolvieren zu können. Zudem ist das gesamte Gebiet um die Kösseine auch ideal für Skilanglauf geeignet. Hier mehr zur Ringloipe.
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Früher waren möglichst viele Kilometer, steile Anstiege und schnelle Abfahrten mein Ding – am liebsten mit Mountainbike oder Rennrad. Seit unsere Tochter 2017 geboren wurde, hat sich unser Tempo allerdings ein wenig verändert. Heute lautet das Motto häufiger: gemeinsam losgehen, staunen und zwischendurch auch mal eine Snackpause einlegen. Ob auf den heimischen Wegen oder im Urlaub in fremden Regionen – als Familie entdecken wir die Welt am liebsten draußen. Dabei zählen nicht nur Höhenmeter und Streckenlänge. Viel wichtiger sind die kleinen Abenteuer am Wegesrand, tolle Ausblicke, lustige Gespräche und die Momente, in denen plötzlich alle still werden und staunen. Wir sammeln keine Kilometer für eine Bestenliste, sondern Erinnerungen fürs Familienalbum. Und davon darf unsere persönliche Schatzkiste gerne noch ziemlich voll werden.