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Die Anfahrt erfolgt von München über die A95 nach Garmisch-Partenkirchen. Dort in die Straße „Am Gipsburch“. Man kann auch direkt am Parkplatz an der Talstation der Wankbahn parken und startet von dort aus, über die Wallfahrtskirche St. Anton, Richtung „Gamshütte/ Tannenhütte“.
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von München bis nach Garmisch-Partenkirchen. Dann mit der Linie 4 Richtung Farchant bis zur Wankbahn fahren.
Straße „Am Gipsburch“ in Garmisch-Partenkirchen oder an der Wankbahn
Vom Parkplatz „Am Gipsbruch“ führt rechter Hand ein Weg entlang der Straße bergauf, der Beschilderung folgend in Richtung Wank. Kurz hinter dem Parkplatz geht es dann stetig bergauf, anfangs etwas steiler, im Verlauf der kleinen Wanderung dann flacher.
Wer mit dem Kinderwagen nach oben will, läuft die Tour gegen den Uhrzeigersinn in Richtung „Schöne Aussicht“. Dort geht es zwar ebenfalls bergauf, aber mit Kraft und Willen kommt man gut nach oben. Oben angekommen bietet sich ein traumhafter und weiter Ausblick über Garmisch-Partenkirchen und das dahinter liegende Wettersteingebirge mit der Alpspitze und der Zugspitze, Deutschlands höchstem Berg.
Das Panorama lädt zum Verweilen ein. Eine sehr gute Küche auf der Tannenhütte rundet die ausgedehnte Pause kulinarisch bestens ab. Oben angekommen gibt es für den Nachwuchs einen kleinen Kinderspielplatz mit Rutsche und Schaukel. All das, zusammen mit dem genialen Ausblick, der regionalen Küche und dem Spielplatz, macht die Tannenhütte bei Familien im Landkreis zu einem Top-Ziel.
Wer gut zu Fuß ist und sich nach der Wanderung noch Garmisch-Partenkirchen anschauen möchte, kann auch am Eisstadion parken. Für Wohnmobile gibt es einen Stellplatz direkt an der Wankbahn.
Der Abstieg erfolgt über die Hacker-Pschorr-Brücke. Die Hängebrücke überspannt die Schalmei-Schlucht, auch Fauken-Schlucht genannt. Wer über diese freihängende Brücke laufen möchte, sollte schwindelfrei sein. Auf einem breiteren Forstweg, der sich auch für Kinderwägen sehr gut eignet, geht es dann wieder zurück nach Garmisch-Partenkirchen.
Die gesamte Tour ist optimal für Familien mit kleinen Kindern geeignet. Die Tragezeit mit Kraxe ist überschaubar, und unterwegs gibt es mit der richtigen Geschichte viel zu entdecken. Nicht umsonst ist diese Tour bei Einheimischen eine der beliebtesten Feierabendwanderungen in der Region. Wer mag, kann die Wanderung auch noch erweitern und weiter zur Eckenhütte aufsteigen, von der sich ein nicht weniger toller Ausblick aufs Tal ergibt.
Wenn im Winter ordentlich Schnee liegt, lohnt es sich auch, einen Schlitten mitzunehmen. Der Forstweg ist ideal zum Rodeln geeignet.
Das Gästehaus liegt 10 Gehminuten vom Stadtzentrum entfernt. Frühstück gibts auf Wunsch. WLAN vorhanden.
Das Hotel ist gute 3 Minuten vom Bahnhof entfernt. Es bietet WLAN und ein üppiges Frühstücksbuffet.
Ein Traumhaften Ausblick über Garmischen-Partenkirchen bekommt man in diesem 3 Sterne Hotel. Unsere Empfehlung!
Erlebnis-Wanderungen in und um Garmisch: 30 Touren am Wasser, durch malerische Täler und auf die schönsten GipfelDie Region rund um Garmisch ist ein Wanderparadies mit stillen Tälern, Klammen, gemütlichen Hütten und traumhaften Gipfeln. Der Wanderführer stellt 30 erlebnisreiche Touren vor, die bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind und auch für Familien und Senioren geeignet sind. Mit ausführlichen Wegbeschreibungen, Detailkarten und GPS-Tracks zum Download.Zum Wanderführer (öffnet in neuem Tab)
ROTHER Wanderführer Zugspitze: mit Ammergauer Alpen. 50 Touren rund um Oberammergau, Garmisch-Partenkirchen, Mittenwald, Ehrwald und Leutasch. Mit GPS-DatenDer Rother Wanderführer „Zugspitze“ stellt 50 Wanderungen rund um Garmisch-Partenkirchen, Mittenwald, Ehrwald und Leutasch vor – von leichten Routen bis zu den vier klassischen Anstiegen auf die Zugspitze. Mit Karten, Höhenprofilen, GPS-Tracks und praktischen ÖPNV-Infos.Zum Wanderführer (öffnet in neuem Tab)Die Wanderung auf die Tannenhütte zählt in der Zugspitzregion zu einer der beliebtesten und zugleich schönsten Touren. Ideal für Familien und Senioren, da der Aufstieg recht überschaubar und nicht steil ist. Oben angekommen wartet eine top-regionale Küche auf euch.
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Früher waren möglichst viele Kilometer, steile Anstiege und schnelle Abfahrten mein Ding – am liebsten mit Mountainbike oder Rennrad. Seit unsere Tochter 2017 geboren wurde, hat sich unser Tempo allerdings ein wenig verändert. Heute lautet das Motto häufiger: gemeinsam losgehen, staunen und zwischendurch auch mal eine Snackpause einlegen. Ob auf den heimischen Wegen oder im Urlaub in fremden Regionen – als Familie entdecken wir die Welt am liebsten draußen. Dabei zählen nicht nur Höhenmeter und Streckenlänge. Viel wichtiger sind die kleinen Abenteuer am Wegesrand, tolle Ausblicke, lustige Gespräche und die Momente, in denen plötzlich alle still werden und staunen. Wir sammeln keine Kilometer für eine Bestenliste, sondern Erinnerungen fürs Familienalbum. Und davon darf unsere persönliche Schatzkiste gerne noch ziemlich voll werden.