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Von München
Über die A95 von München nach Garmisch-Partenkirchen. Ab Garmisch-Partenkirchen auf der B2 weiter bis nach Mittenwald zur Talstation der Kranzberg-Sesselbahn.
Von Österreich
Über die A12 Inntal-Autobahn bis nach Zirl. Über den Zirler Berg weiter nach Seefeld und Scharnitz nach Mittenwald. Auch hier Ziel die Talstation der Kranzbergbahn.
Von München
Vom Münchner Hauptbahnhof mit der Regionalbahn nach Mittenwald. Vom Bahnhof aus der Beschilderung Kranzbergbahn folgend. Circa 20 min Fußweg.
Von Österreich
Vom Innsbrucker Hauptbahnhof mit den Regionalzügen über Seefeld nach Mittenwald. Vom Bahnhof aus der Beschilderung Kranzbergbahn folgend. Zirka 20 min Fußweg.
An der Kranzbergbahn befindet sich ein kostenpflichtiger Parkplatz.
Wir starten unsere rund vierstündige Rundwanderung am Kalvarienberg an der Talstation der Kranzbergbahn. Unsere bald dreijährige Tochter nehmen wir dafür in der Kraxe mit auf den Berg. Einen Kinderwagen würden wir für die komplette Runde nicht empfehlen, denn der Weg nach oben ist sportlich steil und die Rücktour führt über einen schmaleren Waldpfad.
Von der Talstation des Kranzberg-Sessellifts aus folgst du den gut ausgeschilderten Wegen in Richtung Hoher Kranzberg. Zu Beginn geht es noch gut machbar bergauf über geteerte Wege, vorbei an einem kleinen Kirchlein und ein Stück durch den Wald – genauso idyllisch, wie wir es uns vorgestellt haben. Nach etwa einer halben Stunde erreichst du die erste Einkehrmöglichkeit: die Korbinianhütte.
Wenn möglich, startet Fürh zur Wanderung, damit Ihr die sonnigen Abschnitte und die Aussicht entspannt genießen könnt. Und, nehmt im Sommer auch Badesachen mit. Der LAutersee wartet beim Abstieg auf Euch. Heir gibt es auch ein kleines Strandbad.
Auf 1200 Metern Höhe bietet dir die Korbinianhütte nicht nur eine willkommene Pause, sondern auch einen wunderbaren Panoramablick auf das vordere Karwendelgebirge und den Wettersteingrat. Auf der liebevoll gestalteten, großzügigen Sonnenterrasse genießen wir hier einen Kaffee mit Aussicht.
Von der Korbinianhütte geht das dann weiter zur Bergstation der Kranzbergbahn. Der Weg verläuft weiter, teils steiler bergauf. Gute 150 Höhenmeter müssen wir nun noch bis zum Gipfel überwinden. Oben angekommen, genießen wir den Traumhaften Ausblick und lassen die Natur auf uns wirken. Zumindest so lange, bis die Tochter nach neuen Aktivitäten strebt.
Das B&B HOTEL Mittenwald ist eine moderne und praktische Unterkunft in Mittenwald, die sich besonders für Aktivurlauber und Familien eignet. Es liegt zentral im Ort, nur wenige Schritte von der Karwendelbahn entfernt, und bietet damit einen guten Ausgangspunkt für Wanderungen, Skitage und Ausflüge in die Alpen.
Das Hotel-Garni Drachenburg in Mittenwald ist eine schöne Wahl, wenn du eine gemütliche und unkomplizierte Unterkunft suchst. Besonders angenehm ist die ruhige Atmosphäre, die Nähe zu den Ausflugszielen rund um Mittenwald und der familiäre Charakter, der den Aufenthalt persönlich wirken lässt. Für einen entspannten Start in Wander- oder Urlaubstage in der Alpenwelt Karwendel ist das Hotel eine sehr passende Basis.
Der Berggasthof Kärntner Alm ist eine gemütliche Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeit oberhalb von Mittenwald mit traumhaftem Blick auf das Karwendelmassiv. Er liegt am Fuße des Kranzbergs, direkt unterhalb des Parkplatzes der Kranzberg-Bergbahn, und eignet sich damit gut als Ziel für eine Wanderung oder eine entspannte Pause.
Die Wanderung auf den Hohen Kranzberg war für uns ein rundum schönes Familienerlebnis. Besonders gefallen hat uns die Mischung aus einem gut machbaren Aufstieg, herrlichen Ausblicken auf das Karwendelgebirge und den vielen kleinen Momenten entlang des Weges, bei denen wir unserer Tochter die Natur näherbringen konnten. Gut war dabei auch die Nutzung einer Kraxe, da sie uns die ideale Mischung aus eigenständigem Laufen und entspanntem Tragen unseres Nachwuchses geboten hat.
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Früher waren möglichst viele Kilometer, steile Anstiege und schnelle Abfahrten mein Ding – am liebsten mit Mountainbike oder Rennrad. Seit unsere Tochter 2017 geboren wurde, hat sich unser Tempo allerdings ein wenig verändert. Heute lautet das Motto häufiger: gemeinsam losgehen, staunen und zwischendurch auch mal eine Snackpause einlegen. Ob auf den heimischen Wegen oder im Urlaub in fremden Regionen – als Familie entdecken wir die Welt am liebsten draußen. Dabei zählen nicht nur Höhenmeter und Streckenlänge. Viel wichtiger sind die kleinen Abenteuer am Wegesrand, tolle Ausblicke, lustige Gespräche und die Momente, in denen plötzlich alle still werden und staunen. Wir sammeln keine Kilometer für eine Bestenliste, sondern Erinnerungen fürs Familienalbum. Und davon darf unsere persönliche Schatzkiste gerne noch ziemlich voll werden.